Vorteile für Nutzer

Wer in der glücklichen Lage ist, den Strom für die Eigennutzung einzusetzen, kann kostengünstig produzieren oder seine Lebenshaltungs- und Nebenkosten deutlich reduzieren. Ein Wasserkraftwerk baut man für Jahrzehnte, es ist robust und langlebig, somit kennt man als Betreiber seine Kosten lange im voraus. Und auch die Versorgungssicherheit ist eine sehr beruhigende Sache.


Wasserkraftbetreiber sind verantwortungsbewusst
Wer in eine Wasserkraftanlage investiert, tut dies in der Regel mit Weitblick. Nicht nur in Fragen der Wirtschaftlichkeit, sondern in gleichem Maße auch in Fragen der ökologischen Nachhaltigkeit. Die kleine Wasserkraft ist ein wichtiger Beitrag zur europäischen Dezentralisierung der Energieerzeugung, ohne fossile Brennstoffe.


Als Hersteller sind wir Teil der Verantwortlichkeit
Als solides, mittelständisches Unternehmen liefern wir Qualität. Durch unsere eigene Arbeit und durch die unserer Partner und deren Komponenten. Alle verbauten Teile sind ausnahmslos aus solider Produktion und entsprechen höchstem deutschen Industriestandard. Unsere Kunden können sich daher auf eine langlebige Anlage verlassen.


Betreiber einer Wasserkraftanlage sind Realisten
Generell gibt es keine Energieerzeugung, die ohne Eingriff in die Natur stattfindet. Wir können alle nur wählen zwischen großen und weniger großen Eingriffen. Die kleine Wasserkraft gehört jedenfalls zur den Technologien, die am naturverträglichsten sind.


Ganz sicher
Die Investition in eine Wasserkraftanlage und die Nutzung des erzeugten Stroms bringen neben der Wirtschaftlichkeit ein Plus an Sicherheit und ein Plus an Ökologie. Die Wasserkraft ist eine logische und vernünftige Alternative zu fossiler Energie.

Vorteile für die Umwelt

Kleine Wasserkraft – das sind keine Staudämme vom Kaliber der Edertalsperre. Kleinere Anlagen jedoch, das attestieren auch Fachleute, sind ungeheuer vernünftig zur regionalen Stromerzeugung. Viele Länder setzen wieder auf die kleine Wasserkraft. Immer vorausgesetzt, dass der Gewässerschutz beachtet wird. Der besondere Wert liegt hier in der Dezentralität; Strom wird „am Ort“ verfügbar. Dass das nicht allen gefällt, weg von der Zentralität – nur wenige bestimmen über viele – hin zur Dezentraliät – viele entscheiden selber über weniger, ist verständlich.


Fakten die dafür sprechen
Kleine Wasserkraftanlagen haben einen bestechend hohen Wirkungsgrad. Sie haben eine gleichmäßige, berechenbare Ausnutzungsdauer übers Jahr und sind somit grundlastfähig. Sie sind CO2-frei und nach einer langen Lebensdauer, nach mehreren Jahrzehnten, vollständig recyclebar.

Der ökologische Eingriff bei kleineren Wasserkraftanlagen kann absolut naturverträglich sein, wenn man auch auf die Details achtet. Kleine Wasserkraft kann auch die ökologische Gewässersituation verbessern. Wenn Naturschützer und Betreiber zusammenarbeiten, entstehen dabei sehr gute Lösungen.

Für diesen erzeugten Strom wird kein Wald gefällt, entsteht keine Monokultur, kein Sondermüll, kein Meer wird verschmutzt, es werden keine Pipelines über tausende von Kilometer erforderlich. Damit kann keine Katastrophe angerichtet werden, mit Schäden über Ländergrenzen hinweg und Müll für Jahrmillionen.


Keine Netzprobleme durch Spitzenlast
Dieser grundlastfähige Strom belastet auch keine Netzstruktur durch Spitzenlast. Das erste deutsche Stromeinspeisungsgesetz für erneuerbare Energien stammt aus dem Jahr 1991. Seitdem hat sich die Welt enorm verändert. Unsere Netze sind hingegen gleich geblieben.


Wir alle!
Wir alle müssen die Dezentralisierung in die Hand nehmen – und natürlich auch unser Energieverhalten überdenken. Das ist die umweltfreundlichste Variante – Energie erst gar nicht zu verbrauchen. 

Fischfreundlichkeit

Unsere Wasserkraftschnecken sind keine schnelldrehenden Turbinen und stellen somit keine Gefahr für wandernde Fische dar. 
Wasserkraftschnecken nutzen ein besonderes Verfahren: Wenn am Oberwasser ein Fisch in die Wasserkraftschnecke einschwimmt, dreht er sich gemächlich mit nach unten und schwimmt im Unterwasser einfach weiter. Für ihn ist das weniger bedenklich, als für uns eine Abfahrt auf einer Wasserrutsche. Viele, wirklich viele Untersuchungen haben eindeutig belegt, dass der Fisch dadurch keinen Schaden nimmt.

Keine Feinrechen erforderlich
Unsere robuste Technologie hat nur einen Grobrechen mit einem Abstand größer 10 cm. So können auch Laub, Steine und Äste ihren Weg fortsetzen. Anders als bei Feinrechen wird so möglichst wenig in die Geschiebestruktur und Geschwemmsel eingegriffen.


Schutz der Gewässerränder ist wichtig
Auch Fischereifachleute und Naturschützer sehen, dass landwirtschaftlich genutzte Flächen heute oft bis an die Gewässerränder herangehen. Reichlich Düngemitteleintrag und abgeholzter Auwald entlang dem Flussverlauf trägt sehr dazu bei, dass sich der Fischbesatz verändert. Wo keine Bäume das Gewässer beschatten, wird es dem Fisch zu warm. Beim Bau eines neuen Wehres oder noch besser, der Erneuerung und Ertüchtigung einer bestehenden Wehranlage, werden Aspekte der Ufergestaltung mit berücksichtigt.

Bei der Anlage von Aufstiegshilfen für Fische achten Fachplaner ebenfalls darauf, dass sich gewässertypische Strukturen wie Kiesinseln und Sandbänke immer wieder neu anlegen können. Natürlich ist das aufwendig, aber dadurch wird die Anlage Teil der intakten Natur.

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